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Operative Exzellenz in Geschäftsprozessen - exsolut und LS³ Lean Services Six Sigma kooperieren


Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

aus: openPR

(openPR) - Mainz/Würselen, 29.04.2009 Prozesse in Verwaltung, Marketing, Vertrieb und Service auf operative Exzellenz zu trimmen – analog zu Produktionsprozessen- ist das Ziel der Kooperation von exsolut und LS³ Lean Services Six Sigma.

Nach wie vor schlummern in vielen deutschen Unternehmen grosse Potentiale in den Verwaltungsabteilungen. „Die Prozess-Effizienz ist gemessen an der Produktion nach wie vor sehr gering,“ so Thomas Berns, Gründer von LS³. „ Mit bewährten Verfahren wie Six Sigma und Lean Management, die speziell auf Dienstleistungen angepasst werden senken wir in den Unternehmen die Kostenstruktur und erhöhen gleichzeitig Qualität und Prozess-Durchlaufzeiten.“ Ein wichtiger Baustein im Leistungsangebot bilden die Software-Systeme von exsolut, die sich auf Aufgaben-, Dokumenten-, Informations-Management, Auditing und Qualitäts-Management in Verwaltungen und Büro-Prozessen spezialisiert haben. „ Mit der exsolut Produktfamilie sorgen wir dafür, dass sich Unternehmen auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können,“ so Sayit Özdemir, Managing Director von exsolut.“ „Wir können durch unsere Systeme die Verschwendung durch hohen Aufwand für Koordination, mangelhafte Absprachen oder Terminüberschreitungen wesentlich reduzieren.
Die Verknüpfung der beiden methodischen Best-Practice Ansätze stellt für exsolut und LS³ Lean Services Six Sigma einen entscheidenden Vorteil für die Unternehmen dar. Beratung und Implementierung der unterstützenden Software Systeme für Prozess-Effizienz kommen aus einer Hand; erst die Verbindung der Konzeption mit der geeigneten Software-Lösung sichert den Unternehmen den angestrebten Erfolg sind sich die beiden Unternehmen sicher. „Wir sehen in diesem Markt erhebliches Wachstumspotential“, so Sayit Özdemir und Thomas Berns. „Gerade die gegenwärtige Krise zeigt, dass die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit in den bisher vernachlässigten Verwaltungsbereichen stärken müssen.“

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Sind Web 2.0 Strategien der Weg für ein zukunftweisendes Management?


aus: absatzwirtschaft online

"Die wachsenden Anforderungen an Unternehmen seitens ihrer Kunden, Lieferanten, Banken und Mitarbeiter werden zunehmend zu einer Belastung der Wirtschaft - immer mehr Zeit und Geld versickern heute in unproduktiven Projekten, Audits, Reportings und Meetings", schildert IT-Pionier und Unternehmer Karl-Heinz Land das Dilemma.

Von Gunnar Sohn - Um mit diesen "typischen Problemen" aufzuräumen, gründete Land gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten und IT-Unternehmer Sayit Özdemir aus dessen Point GmbH heraus das neue Unternehmen eXsolut. "Wir verknüpfen die Strategien, die im Web 2.0 zum Erfolg geführt haben, mit den Anforderungen des Unternehmens. Wenn alle Projektbeteiligten nur den Web-Browser aufmachen, sich ins Enterprise Task Management-Portal einloggen und ähnlich wie bei einem Social Web wie myspace sofort den aktuellen Stand checken, den eigenen Beitrag leisten, Erfolge und Probleme kommunizieren, dokumentieren oder auch eskalieren kann, dann verbleibt kein Wissen mehr sinnlos in individuellen Köpfen, werden keine Daten mehr umständlich und langwierig gesucht und Probleme für das Management sofort erkennbar."

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Milliardenverluste durch Projektfehler!


aus: CIO.de

Satte zehn Milliarden Euro, schätzt die Wirtschaft, gehen jedes Jahr durch Projektfehler verloren. Meist sind die Ziele nicht klar definiert oder es werden unrealistische Erwartungen an den Zeitrahmen gestellt.

Von Christiane Pütter - Gestresste Wirrköpfe, die zuviel erwarten und zu wenig miteinander reden - glaubt man der Studie, sieht es nicht gut aus mit den deutschen Managern. Immerhin beschönigen sie nichts, sondern gehen hart mit sich ins Gericht: Fast acht von zehn Befragten (78 Prozent) beziffern den finanziellen Schaden durch Projektfehler auf mehr als zehn Milliarden Euro - jeder Dritte denkt sogar, dass die Schäden die 100-Milliarden-Grenze sprengen.

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Wer nicht kollaboriert, der kollabiert


aus: Silicon.de

Software und Services brauchen auf lange Sicht offene Standards, sagen die Anwender. Microsoft, IBM und Oracle bleiben jedoch Eigenbrötler.

Von Lutz Pößneck - Der Markt für Collaboration Software und Services brummt. Was mit dem Medium E-Mail als elektronische Kommunikation begann, hat über den Zugriff auf gemeinsame Daten und die Ad-hoc-Abstimmung über Standort- und Firmengrenzen hinweg neue Dimensionen der Zusammenarbeit definiert. "Collaboration ist, wenn zwei oder mehr Mitarbeiter permanent komplexe Daten austauschen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen", definiert David Coleman, Gründer des kalifornischen Marktforschers Collaborative Strategies.

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