Sind Web 2.0 Strategien der Weg für ein zukunftweisendes Management?
aus: absatzwirtschaft online

"Die wachsenden Anforderungen an Unternehmen seitens ihrer Kunden, Lieferanten, Banken und Mitarbeiter werden zunehmend zu einer Belastung der Wirtschaft - immer mehr Zeit und Geld versickern heute in unproduktiven Projekten, Audits, Reportings und Meetings", schildert IT-Pionier und Unternehmer Karl-Heinz Land das Dilemma.
Von Gunnar Sohn - Um mit diesen "typischen Problemen" aufzuräumen, gründete Land gemeinsam mit dem langjährigen Weggefährten und IT-Unternehmer Sayit Özdemir aus dessen Point GmbH heraus das neue Unternehmen eXsolut. "Wir verknüpfen die Strategien, die im Web 2.0 zum Erfolg geführt haben, mit den Anforderungen des Unternehmens. Wenn alle Projektbeteiligten nur den Web-Browser aufmachen, sich ins Enterprise Task Management-Portal einloggen und ähnlich wie bei einem Social Web wie myspace sofort den aktuellen Stand checken, den eigenen Beitrag leisten, Erfolge und Probleme kommunizieren, dokumentieren oder auch eskalieren kann, dann verbleibt kein Wissen mehr sinnlos in individuellen Köpfen, werden keine Daten mehr umständlich und langwierig gesucht und Probleme für das Management sofort erkennbar."
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absatzwirtschaft online
Milliardenverluste durch Projektfehler!
aus: CIO.de

Satte zehn Milliarden Euro, schätzt die Wirtschaft, gehen jedes Jahr durch Projektfehler verloren. Meist sind die Ziele nicht klar definiert oder es werden unrealistische Erwartungen an den Zeitrahmen gestellt.
Von Christiane Pütter - Gestresste Wirrköpfe, die zuviel erwarten und zu wenig miteinander reden - glaubt man der Studie, sieht es nicht gut aus mit den deutschen Managern. Immerhin beschönigen sie nichts, sondern gehen hart mit sich ins Gericht: Fast acht von zehn Befragten (78 Prozent) beziffern den finanziellen Schaden durch Projektfehler auf mehr als zehn Milliarden Euro - jeder Dritte denkt sogar, dass die Schäden die 100-Milliarden-Grenze sprengen.
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www.cio.de
Wer nicht kollaboriert, der kollabiert
aus: Silicon.de
Software und Services brauchen auf lange Sicht offene Standards, sagen die Anwender. Microsoft, IBM und Oracle bleiben jedoch Eigenbrötler.
Von Lutz Pößneck - Der Markt für Collaboration Software und Services brummt. Was mit dem Medium E-Mail als elektronische Kommunikation begann, hat über den Zugriff auf gemeinsame Daten und die Ad-hoc-Abstimmung über Standort- und Firmengrenzen hinweg neue Dimensionen der Zusammenarbeit definiert. "Collaboration ist, wenn zwei oder mehr Mitarbeiter permanent komplexe Daten austauschen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen", definiert David Coleman, Gründer des kalifornischen Marktforschers Collaborative Strategies.
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Silicon.de


